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		<title>Gas-News 18.04.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heizölpreise lassen Nebenkosten explodieren
Stuttgart &#8211; Bei den Nebenkostenabrechnungen für 2010 müssen viele Haushalte mit deutlichen Nachzahlungen rechnen. Grund dafür sind vor allem die im Jahresverlauf um 28,5 Prozent gestiegenen Heizölpreise. Eigentümer können höheren Kosten mit energetischen Modernisierungsmaßnahmen aktiv entgegenwirken.
Mieterhaushalte in Deutschland müssen für ihre gesamten Nebenkosten monatlich bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche aufwenden. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heizölpreise lassen Nebenkosten explodieren</p>
<p></strong>Stuttgart &#8211; Bei den Nebenkostenabrechnungen für 2010 müssen viele Haushalte mit deutlichen Nachzahlungen rechnen. Grund dafür sind vor allem die im Jahresverlauf um 28,5 Prozent gestiegenen Heizölpreise. Eigentümer können höheren Kosten mit energetischen Modernisierungsmaßnahmen aktiv entgegenwirken.</p>
<p>Mieterhaushalte in Deutschland müssen für ihre gesamten Nebenkosten monatlich bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche aufwenden. Eine Familie bezahlt für eine 90-Quadratmeter-Wohnung demnach mehr als 260 Euro im Monat. Der größte Posten entfällt mit rund 40 Prozent auf die Kosten für <a title="Gaspreisvergleiche" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">Heizun</span></a><span style="color: #000000;">g </span>und Warmwasser.</p>
<p>Während die Preise für Wasserversorgung, kommunale Gebühren und andere Bestandteile der &#8220;zweiten Miete&#8221; nach Angaben des Deutschen Mieterbunds nur moderat gestiegen sind, nahmen die Kosten für leichtes Heizöl im Jahresverlauf 2010 mit einem Plus von 28,5 Prozent stark zu. &#8220;Für eine 90-Quadratmeter-Wohnung mit Ölheizung können bei gleichem Heizverhalten zusätzliche Kosten von bis zu 280 Euro im Jahr anfallen&#8221;, erklärt Dr. Jörg Leitolf von der LBS. Wer mit Gas heizt, kommt besser weg: Die Preise legten im vergangenen Jahr lediglich um 2,5 Prozent zu.</p>
<p>Während Mieter höheren Energiekosten nur durch geändertes Heizverhalten begegnen können, haben Eigentümer die Möglichkeit, gegenzusteuern und ihre Immobilie zu modernisieren. So lässt sich der Energieverbrauch durch eine effektive Wärmedämmung und den Einbau einer modernen Heizungsanlage um mehr als die Hälfte reduzieren.</p>
<p>Viele Immobilienbesitzer sind bereits aktiv geworden: Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der LBS haben 20 Prozent der Hauseigentümer in den vergangenen drei Jahren größere Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, fast die Hälfte von ihnen mit dem Ziel, Energie zu sparen. Das durchschnittliche Investitionsvolumen lag bei 21.000 Euro. Damit die Maßnahmen das Haushaltsbudget nicht über Gebühr strapazieren, ist rechtzeitige Vorsorge entscheidend. &#8220;Wer zehn Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr in einen Bausparvertrag einzahlt, schafft gezielt die finanziellen Voraussetzungen für spätere Modernisierungsarbeiten&#8221;, so Dr. Jörg Leitolf.</p>
<p> Quelle und weitere Informationen: <a title="Heizölpreise lassen Nebenkosten explodieren" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de/gas.php?phpurl=gasnachrichten.php?ID=72634" target="_blank">Verivox</a></p>


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		<title>Gas-News 29.03.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heizkosten senken durch energetische Sanierung
Berlin &#8211; Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind in vielen Haushalten die Heizkosten für das Jahr 2010 stark gestiegen, je nach eingesetztem Energieträger um bis zu 40 Prozent. Schuld daran sind der frostige Winter und die gestiegenen Energiepreise. In einem unsanierten Einfamilienhaus fielen somit im letzten Jahr Heizkosten von [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heizkosten senken durch energetische Sanierung</strong></p>
<p>Berlin &#8211; Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind in vielen Haushalten die Heizkosten für das Jahr 2010 stark gestiegen, je nach eingesetztem Energieträger um bis zu 40 Prozent. Schuld daran sind der frostige Winter und die gestiegenen Energiepreise. In einem unsanierten Einfamilienhaus fielen somit im letzten Jahr Heizkosten von bis zu 2.800 Euro an. Dabei könnten die Aus-gaben für Heizung und Warmwasser durch eine energetische Sanierung zum Effizienzhaus auf ein Viertel gesenkt werden. Die dena rät daher, den Beginn des Frühjahrs für die energetische Modernisierung zu nutzen.</p>
<p>&#8220;Hausbesitzer, die ihre Häuser ohnehin aus technischen Gründen modernisieren müssen, sollten diese Chance nutzen, um energetische Sanierungsmaßnahmen gleich mit umzusetzen&#8221;, rät dena-Bereichsleiter Christian Stolte. Soll beispielsweise die Fassade erneuert werden, bietet es sich an, gleichzeitig auch zu dämmen. Das Gerüst muss dann nur einmal aufgestellt werden. Neben sinkenden Heizkosten bringt eine umfassende energetische Sanierung weitere Vorteile. &#8220;Wärmere Wände sorgen dafür, dass Räume nicht mehr so schnell auskühlen. Durch das verbesserte Raumklima erhöht sich der Wohnkomfort. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie&#8221;, so Stolte weiter.</p>
<p>Grundsätzlich ist bei einer Sanierung die Komplettlösung der effizienteste Weg, weil dann alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden können. Wird das Haus gut gedämmt und werden die Fenster erneuert, reicht schon eine kleine Heizung mit erneuerbaren Energien, um den verbleibenden Energiebedarf zu decken. Aber auch eine schrittweise Sanierung macht sich bezahlt.</p>
<p>Seit März fördert die KfW-Bankengruppe wieder Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung mit zinsgünstigen Krediten oder Investitionszuschüssen. Dazu zählen zum Beispiel Dämmung, Fensteraustausch und Heizungserneuerung. Welche Maßnahmen infrage kommen, muss für jedes Gebäude individuell betrachtet werden.</p>
<p>Unabhängig davon, wie umfangreich saniert wird: Um die optimale Lösung zu finden und Schäden wie Schimmelbildung durch falsche Planung zu vermeiden, sollte an erster Stelle eine umfassende Energieberatung durch einen erfahrenen Experten stehen.<br />
 <br />
Quelle und weitere Informationen: <a title="Heizkosten senken durch energetische Sanierung" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de/gas.php?phpurl=gasnachrichten.php?ID=72085" target="_blank">Verivox</a></p>


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		<title>Gas-News 17.03.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 05:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Windgas-Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Speichertechnik: Umwandlung von Windenergie in &#8220;Windgas&#8221;
Hamburg &#8211; Greenpeace Energy hat den Einsatz einer zukunftsfähigen Technologie angekündigt, die erneuerbare Energien speicherbar machen soll. Der Öko-Anbieter plant, überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in einem einfachen Elektrolyseverfahren in Wasserstoff umzuwandeln. Das so gewonnene &#8220;Windgas&#8221; wird ins Erdgasnetz eingespeist, das anders als das Stromnetz Energie für viele Monate speichern [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Speichertechnik: Umwandlung von Windenergie in &#8220;Windgas&#8221;</strong></p>
<p>Hamburg &#8211; Greenpeace Energy hat den Einsatz einer zukunftsfähigen Technologie angekündigt, die erneuerbare Energien speicherbar machen soll. Der Öko-Anbieter plant, überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in einem einfachen Elektrolyseverfahren in Wasserstoff umzuwandeln. Das so gewonnene &#8220;Windgas&#8221; wird ins Erdgasnetz eingespeist, das anders als das Stromnetz Energie für viele Monate speichern kann.</p>
<p>Anschließend lässt sich das Windgas in Gaskraftwerken und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen rückverstromen oder auch zum Kochen und Heizen nutzen. Ab Herbst will Greenpeace Energy einen entsprechenden Gastarif anbieten.</p>
<p>Die Speicherbarkeit ist deshalb von entscheidender Bedeutung für eine vollständige Versorgung aus erneuerbaren Energien, weil die Stromproduktion von Wind- und Solarkraftanlagen je nach Witterungbedingungen extrem schwankt. Der Greenpeace-Energy-Plan: Immer wenn bei guten Bedingungen mehr Ökostrom entsteht als verbraucht wird &#8211; oder auch als das Netz transportieren kann -, fließt die überschüssige Energie als Windgas ins Erdgasnetz. Dort lagert sie für Zeiten, in denen erneuerbare Energien den Bedarf phasenweise nicht decken. &#8220;Auf diese Weise macht die Windgas-Technologie konventionelle Großkraftwerke dauerhaft überflüssig&#8221;, sagt Greenpeace Energy-Vorstand Robert Werner: &#8220;Eine vollständige Versorgung aus erneuerbaren Energien wird so praktisch umsetzbar.&#8221;</p>
<p>Den Speicherbedarf bei einer vollständigen Versorgung aus erneuerbaren Energien beziffert Dr. Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Systemtechnik (IWES) deutschlandweit auf rund 170 Terrawattstunden (TWh) jährlich. Platz dafür ist im Gasnetz. Dessen Speicherfähigkeit reicht aus, um für zwei bis drei Monate die gesamte Stromversorgung Deutschlands zu übernehmen. &#8220;Über die Strom-Gasnetz-Kopplung erschließen wir die größte Speicherinfrastruktur, die wir in Deutschland haben. Der gesamte Ökostrom von 2010 bräuchte gerade mal ein Viertel der vorhandenen Gasspeicherkapazität.&#8221;, resümiert der Experte vom Fraunhofer-IWES.</p>
<p>Um die Gasspeicherkapazität vollständig zu erschließen, sollte der Wasserstoff nach Sterners Überzeugung in einem weiteren Verarbeitungsschritt zu Methan umgewandelt werden. Ein entsprechendes Verfahren, das die Photosynthese als Speicherprozess der Natur technisch abbildet, erarbeitete Sterner zusammen mit Dr. Michael Specht vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) bereits 2008 als &#8220;Power to Gas&#8221;-Konzept.<br />
 </p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a title="Neue Speichertechnik: Umwandlung von Windenergie in &quot;Windgas&quot;" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de/gas.php?phpurl=gasnachrichten.php?ID=71741" target="_blank">Verivox</a></p>


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		<title>Ökogas: Klimafreundlich sparen</title>
		<link>http://www.1a-gasanbietervergleich.de/news/okogas-klimafreundlich-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Oekogas]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg &#8211; Die Gasangebote der zehn größten deutschen Städte wurden von Verivox  untersucht und verglichen. Durch den Wechsel zum günstigsten verfügbaren Gasanbieter (ohne Vorauskasse, ohne Boni) kann ein Musterhaushalt mit einem Jahreserbrauch von 20.000 kWh im Durchschnitt 322 Euro einsparen.
Umweltbewusste Verbraucher können durch den Wechsel zu einem Ökogastarif ebenfalls Kosten einsparen und gleichzeitig klimaneutral heizen. [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg &#8211; Die Gasangebote der zehn größten deutschen Städte wurden von Verivox  untersucht und verglichen. Durch den Wechsel zum günstigsten verfügbaren Gasanbieter (ohne Vorauskasse, ohne Boni) kann ein Musterhaushalt mit einem Jahreserbrauch von 20.000 kWh im Durchschnitt 322 Euro einsparen.</p>
<p>Umweltbewusste Verbraucher können durch den Wechsel zu einem Ökogastarif ebenfalls Kosten einsparen und gleichzeitig klimaneutral heizen. Das günstigste Ökogasangebot ist bei gleichem Verbrauch durchschnittlich 273 Euro günstiger als der Heizgastarif des jeweiligen örtlichen Grundversorgers.</p>
<p>Klimaneutrale Heizung per Zertifikat</p>
<p>Im Bereich Gas gibt es zwei Sorten von „grünen“ Tarifen. Bekannt sind die Biogastarife, bei denen 5 bis 10 Prozent des gelieferten Gases aus regenerativen Quellen erzeugt wurde. Kritiker bemängeln, dass dieses Biogas dem ökologischen Grundgedanken widerspreche, da es sich bei den Erzeugungsquellen auch um Chemieindustrie und Massentierhaltung handeln kann.</p>
<p>Eine andere Variante sind Klimatarife, bei denen das durch den Gasverbrauch produzierte CO2 an anderer Stelle wieder eingespart wird. Um diesen Ausgleich sicherzustellen, gibt es verschiedene Zertifizierungssysteme, die unter anderem vom TÜV entwickelt wurden.</p>
<p>„Dass es neben Ökostrom auch die Möglichkeit gibt, einen Ökogastarif zu wählen, ist den meisten Verbrauchern noch nicht bekannt. Dabei gibt es mehrere bekannte Gasanbieter, die solche Tarife bundesweit anbieten“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Durch den Wechsel zu einem Ökogastarif können Verbraucher den Geldbeutel und die Umwelt gleichermaßen schonen.“</p>
<p>Quelle: Verivox</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Energieverbrauch nimmt zu</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieverbrauch nimmt 2010 deutlich zu
Die kräftige konjunkturelle Erholung und die Kälteperiode am Jahresanfang werden den Energieverbrauch in Deutschland in diesem Jahr kräftig ansteigen lassen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) rechnet in ihrer ersten Prognose für das Gesamtjahr beim Primärenergieverbrauch mit einem Zuwachs um knapp 4 Prozent auf voraussichtlich etwa 13.900 Petajoule (PJ) oder 475 Millionen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energieverbrauch nimmt 2010 deutlich zu</strong></p>
<p>Die kräftige konjunkturelle Erholung und die Kälteperiode am Jahresanfang werden den Energieverbrauch in Deutschland in diesem Jahr kräftig ansteigen lassen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) rechnet in ihrer ersten Prognose für das Gesamtjahr beim Primärenergieverbrauch mit einem Zuwachs um knapp 4 Prozent auf voraussichtlich etwa 13.900 Petajoule (PJ) oder 475 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE).</p>
<p>Die für 2010 geschätzte Zunahme des Energieverbrauchs liegt deutlich über dem erwarteten Wirtschaftswachstum von bis zu 3,5 Prozent. Die AG Energiebilanzen geht deshalb davon aus, dass die konjunkturelle Erholung in starkem Maße von den energieintensiven Industriebranchen getragen wird.</p>
<p>Der höhere Energieverbrauch wird zu einem Anstieg des CO2-Ausstoßes führen, da sich nach den Berechnungen der AG Energiebilanzen beim Mix der Energieträger 2010 nur geringfügige Veränderungen zugunsten CO2-armer Energieträger ergeben und etwa zwei Drittel des Verbrauchszuwachses auf kohlenstoffhaltige Energieträger entfällt. Gerechnet wird mit einer Zunahme der CO2-Emissionen um rund 4 Pozent.</p>
<p>Zuwachs in den ersten neun Monaten über 4 Prozent</p>
<p>In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres stieg der Verbrauch an Primärenergieträgern nach aktuellen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent auf 10.216 Petajoule (PJ); das entspricht 349 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE).</p>
<p>Der Verbrauch an Mineralöl verringerte sich um gut 1 Prozent auf 3.488 PJ (119,0 Mio. t SKE). Der konjunkturbedingt erhöhten Nachfrage nach Rohbenzin und Flüssiggas aus der Industrie stand ein preis- und vorratsbedingt geringerer Heizölabsatz an die Verbraucher gegenüber. Bei den Kraftstoffen glichen sich Absatzminderungen bei Ottokraftstoffen und ein erhöhter Dieselabsatz aus.</p>
<p>Der Erdgasverbrauch in Deutschland erhöhte sich um 5 Prozent auf 2.137 PJ (72,9 Mio. t SKE). Zuwächse verzeichneten alle Verbrauchsbereiche. Im ersten Halbjahr wurde überdurchschnittlich viel Erdgas in der Stromerzeugung eingesetzt.</p>
<p>Der Verbrauch an Steinkohle lag mit 1.278 PJ oder 43,6 Mio. t SKE um 22,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. In der Stromerzeugung nahm der Einsatz von Steinkohle um über 7 Prozent zu. Die inländische Eisen- und Stahlindustrie steigerte den Einsatz von Kohle und Koks um rund 37 Prozent. Auch auf dem Wärmemarkt wurde mehr Steinkohle abgesetzt. Bei der Enwicklung ist ein Basiseffekt zu berücksichtigen, der auf den starken Nachfrageeinbruch des Vorjahres zurückgeht.</p>
<p>Der Primärenergieverbrauch an Braunkohle lag mit 1.114 PJ (38,0 Mio. t SKE) knapp über dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Ein leicht verminderter Einsatz in der Stromerzeugung wurde durch einen höheren Verbrauch an Braunkohlenprodukten ausgeglichen.</p>
<p>Die inländischen Kernkraftwerke konnten ihren Beitrag zum Primärenergieverbrauch um gut 5 Prozent auf 1.138 PJ (38,8 Mio. t SKE) steigern.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien trugen mit 928 PJ (31,7 Mio. t SKE) zur Energiebilanz der ersten neun Monate bei und steigerten ihren Beitrag damit um knapp 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) verringerte sich um knapp 3 Prozent, die der Windkraft ging um 2,8 Prozent zurück. Photovoltaik und Biogas verzeichneten weiter deutliche Zuwächse. Der Anteil aller erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch stieg leicht auf 9,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 8,9 Prozent).</p>
<p> Quelle: <a title="Verivox" href="http://www.verivox.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">Verivox</span></a></p>


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		<title>Energieverbrauch beim Hauskauf</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieverbrauch wichtiger Entscheidungsfaktor bei Hauskauf
Der Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung spielt für Immobiliensuchende eine größere Rolle als noch vor zwei Jahren. Das ergab die Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von Immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen.
Von den 752 befragten Maklern gaben 64 Prozent an, dass ihre Kunden bei Kaufimmobilien [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energieverbrauch wichtiger Entscheidungsfaktor bei Hauskauf</strong></p>
<p>Der Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung spielt für Immobiliensuchende eine größere Rolle als noch vor zwei Jahren. Das ergab die Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von Immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen.</p>
<p>Von den 752 befragten Maklern gaben 64 Prozent an, dass ihre Kunden bei Kaufimmobilien häufiger nach dem Energieverbrauch und Ausstattungen wie Dämmung, Wärmeschutzverglasung oder alternative Energiequellen fragen als noch vor zwei Jahren. Im Schnitt kommt bei jeder zweiten Besichtigung einer Kaufimmobilie die Frage nach den energetischen Standards des Gebäudes oder der Wohnung, so das Ergebnis der Maklerbefragung.</p>
<p>&#8220;Die Studie bestätigt, dass der Energieverbrauch inzwischen ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Immobiliensuche ist&#8221;, bekräftigt Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG. &#8220;Um Qualität und Preis einer Immobilie richtig einzuschätzen, sollte man sich vor dem Kauf zum Beispiel über das Alter der Heizanlage genau informieren.&#8221;</p>
<p>Doch auch bei Wohnungen und Häusern zur Miete ist der Energieverbrauch und die Maßnahmen zu dessen Senkung für die Interessenten ein wichtiges Thema: Bei 43 Prozent der Makler fragten die Kunden bei Besichtigungen häufiger nach als noch vor zwei Jahren. Im Schnitt kommt die Frage bei jeder dritten Besichtigung einer Mietimmobilie.</p>
<p>&#8220;Wer vor Unterzeichnung eines Mietvertrags mehr über den Energieverbrauch einer Immobilie erfahren möchte, sollte auch bei Nachbarn oder Vormietern nachfragen und einen Blick auf den Energieausweis werfen&#8221;, rät Carsten Schlabritz.</p>
<p> Quelle: Verivox</p>


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		<title>Gas-News 28.05.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchervewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verivox.de hat ein neues Bewertungssystem eingeführt
Ein neues Bewertungssystem für Strom- und Gasanbieter hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de eingeführt. Verbraucher, die über Verivox.de gewechselt haben, können nun anderen Wechselinteressierten bei der Auswahl des besten Anbieters helfen, indem sie ihre Erfahrungen mitteilen.
Rund eine Million Kunden, die über Verivox.de einen Strom- oder Gasanbieterwechsel vorgenommen haben, wurden aufgefordert, ihren [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verivox.de hat ein neues Bewertungssystem eingeführt</strong></p>
<p>Ein neues Bewertungssystem für Strom- und Gasanbieter hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de eingeführt. Verbraucher, die über Verivox.de gewechselt haben, können nun anderen Wechselinteressierten bei der Auswahl des besten Anbieters helfen, indem sie ihre Erfahrungen mitteilen.</p>
<p>Rund eine Million Kunden, die über Verivox.de einen Strom- oder Gasanbieterwechsel vorgenommen haben, wurden aufgefordert, ihren Anbieter zu bewerten. Über 140.000 Kunden haben bereits ihre Erfahrungen und Meinungen auf Verivox.de veröffentlicht. Das Ergebnis: 82 Prozent der Verbraucher würden wieder zu demselben Anbieter wechseln.</p>
<p><strong>So funktioniert das Bewertungssystem</strong></p>
<p>Verbraucher, die über Verivox.de gewechselt haben, erhalten nach drei Monaten eine persönliche Nachricht, in der sie um die Bewertung ihres Anbieters gebeten werden. So kann sichergestellt werden, dass hinter jeder Kundenbewertung auch ein Anbieterwechsel steht.</p>
<p>Verbraucher können den Service, den Preis und den Wechselprozess ihres neuen Anbieters mit jeweils 1 bis 5 Sternen bewerten. Zusätzlich kann ein Kommentar mit persönlichen Erfahrungen hinterlegt werden. Zum Schluss werden die Kunden gefragt, ob sie erneut zu demselben Anbieter wechseln würden.</p>
<p>Um wechselinteressierten Verbrauchern möglichst viel Information zur Verfügung zu stellen, wird auch die langfristige Entwicklung der Bewertungen eines Anbieters dargestellt. So können Verbraucher nachvollziehen, inwieweit der jeweilige Energieversorger seine Dienstleitungen verbessert hat. „Viele neue Anbieter wurden bei ihrem Marktstart von Kunden überrannt und mussten ihren Service erst nachbessern. Dass dies in vielen Fällen gut geklappt hat, zeigt die Historie unserer neuen Kundenbewertungen“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. (<a href="http://www.verivox.de/erfahrungen/">http://www.verivox.de/erfahrungen/</a>)</p>
<p><strong>Ergebnisse der Bewertungen</strong></p>
<p>Von allen Energieversorgern, die zwischen 1.000 und 10.000 Bewertungen erhalten haben, schnitten in den letzten 24 Monaten die Anbieter Stadtwerke Flensburg, SWK Energie und goldgas SL besonders gut ab. 96 Prozent aller Kunden der Flensburger Stadtwerke würden sich erneut für diesen Energieanbieter entscheiden. Bei goldgas SL und SWK Energie sind es 95 Prozent aller Kunden. Zum Anbieter Bonus Strom hingegen würden nur 50 Prozent der Kunden noch einmal wechseln.</p>
<p>Von allen Energieversorgern mit mehr als 10.000 Bewertungen erreichten in den letzten 24 Monaten eprimo und Vattenfall den besten Wert: 89 Prozent ihrer Kunden würden sich wieder so entscheiden. FlexStrom konnte seine Kunden weniger überzeugen. 67 Prozent der FlexStrom-Kunden beantworteten die Frage, ob sie erneut zu diesem Anbieter wechseln würden, mit Ja.</p>
<p><strong>Verbraucher bewerten Verivox</strong></p>
<p>Auch Verivox.de möchte von den Erfahrungen der Verbraucher lernen. Mit Hilfe des Bewertungsportals eKomi haben nun alle Verivox-Kunden die Möglichkeit, ihren Anbieterwechsel über Verivox zu beurteilen. Rund 38.000 Kunden sind der Aufforderung bereits gefolgt und über 99 Prozent der Kunden sind mit dem Service sehr zufrieden.</p>
<p>„Das Feedback der Verbraucher ist für uns von größter Bedeutung. Natürlich freuen wir uns über die zahlreichen positiven Bewertungen, doch auch negatives Feedback schätzen wir sehr, denn es hilft uns, unsere Dienstleistungen weiter zu verbessern“, sagt Dagmar Ginzel, Unternehmenssprecherin von Verivox.de.</p>
<p>Quelle: <a title="Verivox Gas News" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de" target="_blank">Verivox</a></p>


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		<title>Gas-News 18.05.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heizgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweiter Heizspiegel 2010: Heizkosten sinken um 14 Prozent
Im Abrechnungsjahr 2009 sind die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit muss jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen ausgeben. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesweiter Heizspiegel 2010: Heizkosten sinken um 14 Prozent</strong></p>
<p>Im Abrechnungsjahr 2009 sind die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit muss jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen ausgeben. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) heute veröffentlicht. Der Bundesweite Heizspiegel und ein Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten sind auf www.heizspiegel.de und auf www.mieterbund.de verfügbar. Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums.</p>
<p>&#8220;14 Prozent klingt zunächst nach viel. Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, getrennt nach Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Dafür hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet. Das kostenlose Heizgutachten analysiert zudem die Heizkosten und prüft Überzahlungen bei den Heiznebenkosten.</p>
<p>Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Durchschnittlich 620 Euro kostete das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl im vergangenen Jahr. Das sind 260 Euro (-29,5 %) weniger als im Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten mit 785 Euro 15 Euro weniger (-1,9 %), während die Heizkosten für Fernwärme auf Grund langfristiger Verträge um 20 Euro auf 860 Euro stiegen (+2,4 %). Im Vergleich zu 2008 fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent. Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent.</p>
<p>Der Heizenergieverbrauch ist 2009 trotz des kälteren Klimas im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gesunken. &#8220;Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich, sagt Hengstenberg. Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch höher ausfallen können. &#8220;Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden&#8221;, so Hengstenberg. Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren.</p>
<p>Quelle: <a title="Verivox Gas News" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de/" target="_blank">Verivox</a></p>


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		<title>Gas-News 17.05.2010</title>
		<link>http://www.1a-gasanbietervergleich.de/news/gas-news-17-05-2010/</link>
		<comments>http://www.1a-gasanbietervergleich.de/news/gas-news-17-05-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gasspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Gasspeichervolumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsches Gasspeichervolumen verdoppelt sich
Die Gesamtkapazität der deutschen Speicher für Erdgas wird sich einer aktuellen Erhebung des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zufolge von derzeit rund 21 auf rund 37 Milliarden Kubikmeter erhöhen. Allein in Niedersachsen sind Projekte mit einem Volumen von rund 10 Milliarden Kubikmeter geplant. Unter anderem treiben die Unternehmen IVG Caverns [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsches Gasspeichervolumen verdoppelt sich</strong></p>
<p>Die Gesamtkapazität der deutschen Speicher für Erdgas wird sich einer aktuellen Erhebung des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zufolge von derzeit rund 21 auf rund 37 Milliarden Kubikmeter erhöhen. Allein in Niedersachsen sind Projekte mit einem Volumen von rund 10 Milliarden Kubikmeter geplant. Unter anderem treiben die Unternehmen IVG Caverns und E.ON Storage das Projekt Etzel voran und EWE und Wingas das Großprojekt Jemgum. Auch der größte Kavernenspeicher-Standort der Welt im nordrhein-westfälischen Epe wird um 17 Salzkavernen erweitert. Unter anderem macht die im Bau befindliche Ostsee-Pipeline Nord Stream den Ausbau der deutschen Erdgasspeicherkapazitäten notwendig.</p>
<p>Auf der 3. EUROFORUM-Konferenz &#8220;Erdgasspeicher&#8221; (15. und 16. Juni 2010, Düsseldorf) geben Vertreter großer Speicherprojekte und Gasmarktexperten Einblicke in ihre aktuellen Projekte und diskutieren über Wirtschaftlichkeit, Wettbewerb und technische Fragen im Speicherbau. Bernd Protze (VNG Verbundnetz Gas AG) erläutert die Marktentwicklung und Zukunftsperspektiven der deutschen Gasspeicher-Landschaft und stellt die Frage nach einer möglichen Überversorgung. Die regulatorischen Auswirkungen der SoS-Verordnung und des 3. Binnenmarktpakets der EU auf die Speicherbetreiber erläutert die zuständige Referatsleiterin der Bundesnetzagentur, Dr. Stefanie Neveling.</p>
<p>Als Teil der Unternehmensstrategie kann ein Speicherbau auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten sinnvoll sein. Manfred Wohlers (IVG Caverns GmbH) stellt das IVG-Modell vor und erläutert Chancen und Risiken. Über die Erfahrungen von Trianel bei der Betriebsführung eines Speichers berichtet Christian E. Rohde (Trianel Gasspeicher Epe GmbH). Den europäischen Speichermarkt beleuchtet Martin Heim (Gazprom Germania GmbH). Wie Erdgasspeicher zur Beschaffungsoptimierung eingesetzt werden und zu einer strukturierten Beschaffungsstrategie beitragen können, stellt Dr. Jette Sontow (Stadtwerke Hannover AG) vor.</p>
<p>Quelle: <a title="Verivox Gas News" href="http://www.1a-gasanbietervergleich.de" target="_blank">Verivox</a></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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