Mit ‘Gasanbieter’ getaggte Artikel

Textlink-Werbung

Sonntag, 18. April 2010

Textlink-Werbung auf  1a-Gasanbietervergleich.de

Startseiten-Textlinks

Textlinks gehören nach wie vor zu den effektivsten Instrumenten im Webseiten-Marketing. Zum einen wird eine klare, kurze knappe Werbeaussage getroffen, zum anderen, wie bei meinen Angeboten, werden die Textlinks direkt auf der Startseite eingebaut, als Follow-Links, mit direkter, absoluter URL. Die Startseiten-Textlinks haben keine Rotation und sind in der Regel zahlenmäßig begrenzt. Sie haben die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen Textlinks mit unterschiedlichem PR zu buchen, wahlweise für 3, 6 oder 12 Monate.

Besonderheit: Die Textlinks auf unseren Startseite unterscheiden sich sehr von ähnlichen Angeboten – die maximale Textlänge beträgt 50 (!) Zeichen mit maximal 7 Wörtern! Keine Erhöhung der Preise bei PR-Verbesserung während des Buchungszeitraumes!

Der Link zum Angebot: Startseitenwerbung

Partnerseiten-Textlinks

Sie können hier Textlinks mit maximal 50 Zeichen auf den Partnerseiten unserer diversen Webprojekt und Domains buchen. Die Einblendung erfolgt im gut sehbaren Mittel der Partnerseite, ein Hinweistext “Partner-Empfehlung” auf der Startseite der jeweiligen Domain weist besonders auf diese Bannerwerbung hin. Wichtig: Keine Rotation, also ständig auf der Seite sichtbar! Die Buchungsdauer beträgt grundsätzlich 12 Monate. Diese Werbeform ist besonders günstig – sie kostet nur 10,00 Euro pro Jahr! Eine Statistik ist in diesem günstigen Angebot nicht enthalten und nicht möglich, da die URLs direkt verlinkt werden.

Der Link zum Angebot: Partnerseitenwerbung

Gas-News 01.04.2010

Donnerstag, 01. April 2010

eprimo bietet Gas nun deutschlandweit an

Der Gasanbieter eprimo dehnt sein Angebot zum 1. April auf das gesamte Bundesgebiet aus. Damit steigt die Anzahl der bundesweit aktiven Gasanbieter auf insgeamt acht.

Neben eprimo bieten auch E WIE EINFACH, LichtBlick, TelDaFax, goldgas, GASAG, energiehoch3 und Xool im gesamten Bundesgebiet Gas an.

Die relativ geringe Zahl der bundesweiten Gasanbieter hängt mit den Gasnetzen zusammen, die in unterschiedliche Marktgebiete aufgeteilt sind. Der Zugang zu diesen Marktgebieten ist teilweise recht aufwändig, weshalb sich viele Gasversorger auf ausgewählte Vertriebsgebiete konzentrieren. Pro Postleitzahlen stehen derzeit durchschnittlich rund 20 Gasanbieter zur Auswahl.

Quelle: Verivox

Gas-News 25.02.2010

Donnerstag, 25. Februar 2010

Heizungstausch nur mit Erneuerbaren Energien

Mit diesem Jahr trat das Erneuerbare-Wärme-Gesetz für Altbauten in Baden-Württemberg in Kraft. Wer jetzt seine Heizungsanlage austauscht, muss zehn Prozent der Wärme mit erneuerbaren Energien, wie Sonnenenergie, Erdwärme oder Bioenergie erzeugen.

Ziel dieses Landesgesetzes ist, den Anteil der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 von derzeit acht auf sechzehn Prozent auszubauen. Für Immobilienbesitzer muss das nicht zwingend die Nutzung von Solarenergie bedeuten. Es gibt auch Alternativen – zum Beispiel Dämm-Maßnahmen am Gebäude oder das Heizen mit Holz. Die Möglichkeiten sind komplex und der Informationsbedarf betroffener Immobilienbesitzer ist groß. Die unabhängige Energieeinsparberatung der Verbraucherzentrale informiert über die Möglichkeiten, die Anforderungen des Gesetzes im Einzelfall zu erfüllen und so eine individuell passende Entscheidung zu finden.

Die Energieexperten der Verbraucherzentrale in Heidelberg und Mannheim beraten nach vorheriger Terminvereinbarung auch über Änderungen bei den staatlichen Förderprogrammen, die wie bisher in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten in Anspruch genommen werden können.

Quelle: Verivox

Gas-News 10.02.2010

Mittwoch, 10. Februar 2010

Netzagentur: Durch Neugestaltung des Kapazitätsmanagements Gaswettbewerb stärken

Die Bundesnetzagentur hat heute ein Festlegungsverfahren zur Neugestaltung des Kapazitätsmanagements im Gasmarkt eingeleitet. Buchung und Nutzung von Kapazitäten sind Voraussetzungen für den freien Zugang zu den Gasversorgungsnetzen. Mit der innovativen Ausgestaltung der Zugangsregelungen werden die Rahmenbedingungen für den Gaswettbewerb weiter verbessert.

“Derzeit kann ein nennenswerter Teil der Nachfrage nach festen Transportkapazitäten nicht befriedigt werden. Dies wirkt sich als Markteintrittsbarriere für neue Wettbewerber aus. Insbesondere an den Grenzen der Marktgebiete und an den nationalen Grenzen sind buchbare Kapazitäten ein knappes Gut. Gleichzeitig sind jedoch die Netze häufig technisch nicht ausgelastet”, erläuterte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, die derzeitige Situation am Gasmarkt.

Kerninhalte der geplanten neuen Regelungen sind die Einführung einer Kapazitätsbündelung, die Vereinheitlichung von Kapazitätsprodukten und die Verbesserung des kurzfristigen Angebots von festen Kapazitäten.

Gegenwärtig müssen die Händler noch angeben, durch welche Leitung bzw. an welchem Punkt ihr Gas beim Eintritt in das bzw. beim Austritt aus dem Marktgebiet fließen soll. Künftig soll es zu einer möglichst weitgehenden Zusammenfassung von Ein- und Ausspeisepunkten kommen. Damit gewinnen die Netzbetreiber mehr Spielräume, um die Netze entsprechend den physikalischen Gegebenheiten zu steuern. Vor allem erleichtert diese Zusammenfassung den Händlern, ihr Gas in dem unmittelbar angrenzenden Markt zu verkaufen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Festlegungsverfahrens liegt in der Ausgestaltung von Auktionsregeln. Das geltende Recht sieht vor, dass Kapazitäten im Falle eines Engpasses versteigert werden sollen. Die Regeln hierfür sollen konkretisiert und weitgehend standardisiert werden.

Schließlich beabsichtigt die Bundesnetzagentur, konkrete Vorgaben für die vertragliche Ausgestaltung der Kapazitätsrechte zu machen. Damit sollen die Möglichkeiten verbessert werden, ungenutzte Kapazitäten auf Vortagesbasis kurzfristig auf den Markt zu bringen.

“Unser Ziel ist, dass die bestehende Gasinfrastruktur umfassender genutzt werden kann. Insbesondere die vertraglichen Engpässe, die gegenwärtig bestehen, sollen abgebaut werden. Unsere Überlegungen sind fest in ein europäisches Konzept eingebettet, um neben der nationalen auch die internationale Integration der Märkte weiter voranzutreiben. Damit bereiten wir zugleich den Boden für solche Maßnahmen vor, für die es der Änderung des geltenden Rechtsrahmens bedarf. Wir wollen die Liquidität der Großhandelsmärkte auf allen Ebenen erhöhen und so dem Wettbewerb zusätzliche Impulse geben”, so Kurth.

Quelle: Verivox